Die etwas andere Kreissparkasse Biberach: Gespräch mit CEO Martin Bucher
Shownotes
In dieser Folge spreche ich mit Martin Bücher, dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Biberach – einem Haus, das in der Sparkassenlandschaft in vielerlei Hinsicht aus der Reihe tanzt: Kernkapitalquote über 25 Prozent, stabile Cost-Income-Ratio und Filialen, bei denen die Berater voll ausgelastet sind.
Martin nimmt mich mit in seine Führungsphilosophie und zeigt, warum er das Pareto-Prinzip für sich umgedreht hat: Nicht die 20 Prozent Luxus obendrauf machen den Unterschied, sondern die konsequente Beherrschung der 80 Prozent – das klassische Kundengeschäft in der Breite.
Sein Credo: „Einfache Dinge konsequent tun."
Wir sprechen darüber, wie er seine Sparkasse in Veränderungsbereitschaft bringt, warum Erfolg planbar, machbar und wiederholbar sein muss – und warum er Aus- und Weiterbildungsbudgets verdoppelt hat, während andere abbauen.
LinkedIN Martin Bücher: (https://www.linkedin.com/in/martin-b%C3%BCcher-a857a5365/))
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Liebe Grüße, Jürgen
Transkript anzeigen
00:00:04: Ein
00:00:30: wunderschönen guten Morgen.
00:00:31: Ich freue mich sehr, dass du mit mir in die Woche startest und diesen Podcast hörst!
00:00:35: Heute
00:00:36: habe ich wieder ein Interview-Gast für dich mitgebracht nämlich Martin Büchern, der ist der CEO der Kreisparkasse Biberrach und vielleicht, wenn du in der
00:00:44: Bank ist dir unterwegs
00:00:45: bist hast du schon mal was von Biberer gehört.
00:00:48: Und falls nicht dann wird dieses Gespräch
00:00:50: dir
00:00:51: umso wertvollere Hinweise darauf geben.
00:00:54: Du wirst merken die Kreisbergasse
00:00:55: Bibberrach, die
00:00:56: gute sieben Milliarden, sechs bis sechs Milliarden eine Bilanz Summe hat und Biber rach liegt so wenn man so auf Deutschland guckt links unten also über dem Bodensee in der Nähe von Memmingen.
00:01:08: Du wirst merken, die Sparkasse Biberach macht einige Dinge anders und genau darüber spreche ich mit Martin Bücher.
00:01:15: beispielsweise hat die Sparkase eine Beteiligungsunternehmung.
00:01:19: Mit der sie sich an Start-ups Unternehmen beteiligt.
00:01:23: Sie hat eine sehr große Goldreserve aufgebaut und ist eher Kapitalmarkt orientiert aber dennoch von der DNA Sparkasse durch und durch.
00:01:33: wir sprechen über Zukunftsfähigkeit.
00:01:35: Wir sprechen mit dem Weg Denn eher wenn es einer Sparkasee gegangen ist, von dem wir freudig auf Inspirationen rund um das Thema wie kann eine Sparkasse zukunftsfähig aufgestellt sein.
00:01:53: Guten Morgen Martin!
00:01:54: Ich freue mich sehr dass du meine Einladung fort bist und wir gemeinsam diesen Podcast aufnehmen.
00:01:59: Ja gerne Jürgen und ich freue mich auch dich endlich mal wieder hier zu hören und dass wir uns ein bisschen austauschen können.
00:02:05: Ja, so geht es mir auch.
00:02:06: Ich habe es in einer Anmoderation schon gesagt die Kreisverkasse der Vorstandsvorsitzenden ist ein besonderes Haus und können auch darüber gerne mit dir so ein bisschen sprechen was ihr vielleicht auch ein Stück anders macht wie andere Häuser was euch so erfolgreich macht wie ihr seid.
00:02:22: Und genau darauf freue ich mich dass du uns diese Einblicke gemeinsam gibst.
00:02:26: Sehr gerne!
00:02:27: Ich freu mich auch.
00:02:28: Ich will gleich mal starten mit einer sehr harten Zahl, die schon beeindruckend ist.
00:02:33: Nämlich euer Kernkapitalquote von über twenty-fünf Prozent.
00:02:36: Das ist im Sparkastendurchschnitt wirklich herausragend teilweise doppelt so hoch wie der Durchschnitt und da interessiert unsere Hörer sicher auch... Die habt ihr das gemacht in Libra?
00:02:48: Also
00:02:49: man kann jetzt ganz einfach sagen wir haben es gesammelt.
00:02:52: Das trifft wahrscheinlich sogar den Punkt.
00:02:55: Wir haben die letzten Jahre selbst in den schwierigen Jahren sehr respektable Ergebnisse erzielt.
00:03:01: Wir haben über viele Jahre eine Cost-Income Ratio von Anfang fünfzig Prozent gehabt, also sehr stabil.
00:03:07: Da war jetzt auch keine Riesenschwankung dabei nach dem Motto gestern vierzig übermorgen sechszig.
00:03:12: Und diese Ergebnisse haben es uns tatsächlich erlaubt, dieses Kapital über die Jahre wirklich anzusammeln.
00:03:20: Da sind halt diese twenty-fünf Prozent harte Kernkapitalquote rausgekommen.
00:03:25: Es kommt natürlich auch so ein bisschen auf unser Geschäftsmodell an.
00:03:27: Wir sind ja eine Sparkasse, die nicht nur im Privat und Firmkundgeschäft unterwegs ist sondern wir haben noch ein paar Standbeine mehr.
00:03:34: Das hat zu diesem doch sehr stabilen Ergebnis über die letzten Jahre und höchstwahrscheinlich auch in Zukunft entsprechend beigetragen.
00:03:43: Ja und da hast du schon ein total spannendes Stichwort geliefert, nämlich diese paar Standbeine mehr.
00:03:47: Da werden schon
00:03:48: die anderen
00:03:49: hellhörig geworden sein hinsichtlich, ja momentan mal privat und vielen Kundengeschäfts.
00:03:53: das ist doch das organäre Geschäft was so eine Sparkasse macht.
00:03:57: aber euch hat es eben bisschen anders aus.
00:03:58: Magst du uns mal in die paar anderen Standbeinen wie du sie genannt hast mal reinholen auf was das gute Ergebnis weiterfußt?
00:04:06: Ja also gerne mache ich das.
00:04:08: wir waren bis vor circa zehn Jahren Eher keine klassische Sparkasse, sondern wir waren eher eine Investmentbank mit angeschlossener Sparkasse.
00:04:16: Ist auch an anderer Stelle viel darüber geschrieben worden und das Ziel meiner beiden Vorstandskollegen und gerade auch von mir war natürlich das Thema Sparkasse wieder stärker zu betonen ohne die Investmentbank jetzt kaputtzumachen.
00:04:28: was verstehe ich unter Investmentbank?
00:04:30: Wir sind seit den neunziger Jahren schon im Kapitalmarktgeschäft unterwegs.
00:04:34: Das heißt, wir versuchen sehr klug unser eigenes Kapital aber auch das was uns von Kundinnen und Kunden überlassen wird anzulegen.
00:04:42: Wir sind da keinesfalls spekulativ unterwegs sondern wir sind da sehr ausgewählt unterwegs neben den klassischen Zinsanlagen.
00:04:50: Sind wir halt stark im Bereich Aktien unterwegs?
00:04:53: Aktienanleihen ist ein weiteres Standpunkt oder Standbein und natürlich dann noch das Thema Gold, wo wir vielleicht gleich auch noch darüber sprechen werden.
00:05:02: Und die Erträge aus diesem Bereich haben zumindest bis vor knapp zehn Jahren im Wesentlichen zu diesen sehr guten Ergebnissen beigetragen Und das ist etwas, was uns dann auch jetzt noch auszeichnet.
00:05:16: Dann sind andere Themen dazugekommen.
00:05:18: Der Vorgänger meines Kollegen im Firmundkunden-Geschäft hat das Corporate Finance Geschäft aufgebaut und zwar nicht nur hier für unsere Sparkassen in unserer Region sondern wir sind vom DSGV lizenziert dass wir deutschlandweit mit Kooperationsbanken und hier sind natürlich Sparkassen vorder an zu nennen unterwegs sein können.
00:05:36: Das ist dann nochmal ein anderes Kreditvolumen, das sind andere Margen.
00:05:39: Da gibt es andere Provisionen.
00:05:41: wir sind in vielen Fällen Arrangeur, Lied-Arangeur, Co-Arrangeur und bekommen dafür natürlich neben den Zinsen für die dann entsprechenden Laufzeiten auch entsprechende Provisione.
00:05:52: Auch das hat zu dem Thema beigetragen.
00:05:54: Ja und dann haben wir noch so Randthemen wie Immobilien, das Thema Immobilientvestitionen, eigene Hausverwaltungen, eigenen Energieberater.
00:06:04: Wir versuchen also jetzt bei dem klassischen Kundengeschäft das Thema Wertschöpfungskette immer weiter zu verlängern um einfach hier auch für die Zukunft in allen Bereichen bestens aufgestellt zu sein und natürlich auch eine entsprechende Kundenbindung zu erzeugen.
00:06:20: Und letzter Punkt vielleicht auch noch zu nennen unsere Chance Kapital unserer Beteiligungsgesellschaft.
00:06:25: Wir haben eine der größten Sparkassen Beteidigungs gesellschaften in der Bundesrepublik, wir haben über zweihundert Beteilligung an kleinen Unternehmen und durchaus erfolgreichen Unternehmen wo wir die Unternehmen in der Startphase und dann auch in der Entwicklungsphase begleiten aber da nicht ewig als Investor dabei sein wollen sondern irgendwann dann auch im Absprache mit dem Unternehmer unseren Exe suchen.
00:06:49: Ja, und ich finde an diesen Punkten die du genannt hast das sieht man da werden auch die Hörenhörer schon merken dass einfach ihr in Teilen wirklich eine andere Sparkasse seid.
00:07:00: Dass ihr sozusagen das originäre Grundgeschäft sehr gut macht aber eben auch weiter denkt.
00:07:05: Ich sag jetzt mal Sparkasse als Ökosist Also Universum, wo ich eben viele Sachen bekommen kann an Dienstlasten und das ist hier mit zum Beispiel Hausverwaltung angesprochen oder Energieberater.
00:07:15: Dass sich eben von dieser umfangreichen Expertise nicht nur Zugang zum Kapitarmarkt bekommen oder eine Finanzierung bekomme sondern ihr eben wirklich als der Finanzpartner an meiner Seite stehen könnt uns sogar Dass wir uns Gesellschaften der Chancengapital anschauen, eben auch für gute neue Ideen als Partner zur Verfügung steht und da auch sogar als euch beteiligt.
00:07:38: Das ist ja wirklich eine sehr einzigartige Kombination die jeder geschafft
00:07:41: hat.
00:07:42: Ja das stimmt.
00:07:42: also da sind wir auch sehr stolz drauf.
00:07:44: Das trägt auch das Haus Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wirklich stolz darauf dass wir eine besondere Sparkasse sind.
00:07:52: Dem DSGV wird es vielleicht nicht gefallen, aber wir werben ja auch nicht mit gut.
00:07:56: Wir werben mit besser weil gut ist wie nett und was net ist das weiß jeder Und wir sind noch nicht die deutsche Bank.
00:08:02: also diesen Anspruch haben wir nicht.
00:08:04: Die Deutsche Bank würde vielleicht mit sehr gut werben Sehr gut das halte ich nicht durch.
00:08:08: Aber dieses Quänchen besser zu sein und den Kunden da spüren zu lassen und zwar überall spülen zu lassen Das ist unser Anspruch.
00:08:16: Dass uns da vielleicht auch gerne mal ins Kundengeschäft schauen, da würde mich deine Meinung interessieren.
00:08:21: Weil natürlich das Kundengeschäft ja... Das ist worüber viel natürlich gesprochen wird.
00:08:27: Auch hinsichtlich was machen wir jetzt mit den Fallen?
00:08:29: Wie geht's da weiter?
00:08:29: Brauchen wir überhaupt noch Fialen?
00:08:31: wie sieht es aus mit der großen Konkurrenz aus dem Neobroker beispielsweise?
00:08:37: also viele viele Dinge die das originelle Kundengeschäft in gewisser Art und Weise erst mal unter Herausforderungen stellen.
00:08:46: Wie schaut ihr darauf hinsichtlich des, wie sich die Kunden verändert haben?
00:08:50: Wie sich auch vielleicht der Traffic verändert hat in den Fialen?
00:08:53: Wie ist da dein Blick drauf auf Chancen und Herausforderung im Kundengestift?
00:08:59: Also ich könnte jetzt sicherlich mehr als eine Stunde darüber referieren aber ich versuche es mal so an ein paar Punkten festzumachen.
00:09:05: Also Grundgedanke für eine Sparkasse ist, und das ist eines unserer Credos.
00:09:10: Einfache Dinge konsequent tun.
00:09:12: Das heißt wir müssen das breite klassische Kundengeschäft, das müssen wir beherrschen von den Services her über ... vernünftige Produkte mit akzeptablen Preisen.
00:09:22: Das können niemals die besten Preise sein und das müssen wir den Kunden vorne an die Rampel stellen, sei es digital.
00:09:28: da muss man natürlich vollkommen unterwegs sein und auch absolut verlässlich sein wie auch die Services hinten dran funktionieren müssen.
00:09:35: aber auch draußen im Beratungsgeschäft Ja, und wir haben nach wie vor siebenunddreißig Filialen.
00:09:39: Und sind auch mit den sieben und dreißig filialen weiterhin gut aufgestellt.
00:09:43: Der Kostentreiber in einer Filiale ist ja nicht die Filiale selbst also das Gebäude oder die Infrastruktur, die ich dort hinlegen muss sondern wir sprechen natürlich daher dann eher über dem Personaleinsatz.
00:09:53: Und dadurch dass wir weiterfähige und willige Kolleginnen und Kollegen haben, die selbst in kleinen Filialern gerne arbeiten und wir dann halt diese Services und diese Produkte und diese Preise draußen offerieren, weiterhin einen sehr, sehr guten Traffic.
00:10:09: Wir haben keine einzige Filiale die irgendwo noch nur ansatzweise rote Zahlen schreibt und warum sollte ich dann hingehen da tatsächlich was zu machen?
00:10:17: Natürlich gibt es Überlegungen.
00:10:19: wo müssen wir alles vertreten sein, wo sind unsere Hauptstandorte?
00:10:23: das haben wir auch sauber abgearbeitet.
00:10:25: aber solange das andere drum herum funktioniert uns nicht in irgendwelche anderen Diskussionen rein zwingt werden wir das weiter betreiben Und das hat uns sicherlich ausgezeichnet und diesen Weg machen wir weiterhin total konsequent.
00:10:40: Ja, großartig!
00:10:41: Das ist genau das was finde ich Sparkas aus sein.
00:10:44: Dass ich eben ihr seid einfach die, die vor Ort sind aber ihr zwingt nicht dass ich zu euch kommen muss, wenn ich das möchte sondern habe auch andere Zugangswege.
00:10:54: Aber ich hab eben die Möglichkeit wenn ich es möchte letztes Wort bei euch vorbeizukommen.
00:11:00: Und ich finde es schön, dass du gesagt hast die einfachen Dinge konsequent tun und willige, fege Menschen auf die man dann
00:11:07: trifft.".
00:11:08: Ja das ist es tatsächlich... Und wir haben es natürlich auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach gemacht.
00:11:15: Wir haben die Kundensegmentierung des DSGV nach der VDZ der Zukunft nicht übernommen, wir haben sie zwei im Hintergrund in den System laufen weil Sie doch doch angebunden sind.
00:11:24: aber wir haben nur drei Kundensegmenten im Privatkundengeschäft.
00:11:27: Wir habe Service-Kunden, Privat-Kunde und Private Banking.
00:11:30: Genau diese Unterscheidung kann ich den Kunden entsprechend auch erklären.
00:11:34: Die Kunden verstehen das.
00:11:36: Natürlich werde ich dem Kunden nie zwingend in irgendeine Richtung zu gehen aber ich stelle ihm Angebote an die Rampe, dass er entweder als Servicekund unterwegs ist über unser digitales Beratungscenter was enorm gut läuft oder als Filialkunde und darauf sind auch die Angebote entsprechend abgestimmt.
00:11:51: Also da sind dann Konto-Modelle hinter, da sind Depot-Modelle dahinter.
00:11:55: Da sind auch Produkte letztendlich dahinter wo ich den Kunden immer wieder bestimmte Dinge vorstelle und ihn auch dann offensiv frage Ist das ein Thema für dich?
00:12:04: Andere Kunden in deiner Situation haben sich dafür interessiert Und das hat uns in den letzten Jahren doch auch bei dem Thema Kundendurchdringung erheblich weitergebracht.
00:12:15: Ja, super großartig!
00:12:17: Das klingt richtig spannend was ihr da macht.
00:12:20: und vor allen Dingen interessant finde ich den Aspekt den du gesagt hast dass also mit Traffic habt ihr kein Problem weil es halt auch interessante Angebote gibt die auf so eine Bewegungen hin zur Kreispargasse Biberach hinzuführen.
00:12:34: Also das ist tatsächlich der Fall.
00:12:36: Jetzt im Privatgrundgeschäft haben wir Fünfundzwanzig das beste Jahr ever gehabt in allen drei Bereichen, also mega stolz auf die Mannschaft was sie dort geschafft haben trotz der ja am Ende des Jahres schon sich abzeichnende Marktverwerfungen.
00:12:48: Ja, und jetzt kommt als nächstes nochmal das Firmkundengeschäft dran.
00:12:52: Das wird das nächste Ziel sein auch hier für noch klare Strukturen zu sorgen und auch hier den Kunden mehr Services, bessere Services, schnellere Services anzubieten um hier Freiräume auch zu schaffen für die Direktbetreuung der Kunden vor
00:13:08: Ort.
00:13:08: Jetzt hast du vorher ganz gesagt Nerds unter den Hörern und Höreren kennen sicherlich die Berichterstattung auch, wo oftmals auch über eure Kapitarmarktorientierung zum einen aber eben auch über das Thema physisches Gold berichtet wurde.
00:13:25: Wie vielleicht noch nicht kennen?
00:13:26: Vielleicht ...
00:13:29: Sie sind da euer Engagement, dass ja auch eine wirkliche Besonderheit aus im Bereich des Goldes ist was du vorher angesprochen hast
00:13:36: Also die Goldposition.
00:13:37: aufgebaut haben wir Anfang der zweitausender Jahre, da lag in etwa die Fein-Unser-Gold bei siebenhundert US Dollar.
00:13:46: Da sind wir mittlerweile natürlich in einer ganz anderen Region angekommen.
00:13:49: Aber wir haben Gold nicht unter spekulativen Aspekten aufgebaut, sondern für uns ist die Korrelation interessant gerade zum Bereich Aktien, die mal positiv, mal negativ ist aber in der Vergangenheit immer für uns doch recht gut gelaufen ist.
00:14:03: Auch jetzt wenn man die Rücksetzer sieht.
00:14:04: es ist ja natürlich für uns eine gewisse Einbuße bei den stillen liquiden Reserven, aber es trifft natürlich nicht im wahrsten Sinne des Wortes das Kapital der Kreisparkasse Und wir haben in der Strategie vom Verwaltungsrat abgesignet, dass wir bis zu fünf Tonnen physisches Gold dort aufbauen können.
00:14:23: Im Moment haben wir etwas über zwei Tonnen fysisches Gold und das letzte Woche auch gerade ganz aktuell in der Schweiz bei Julius Baer, wo wir es eingelagert haben anschauen können.
00:14:33: Und natürlich mit dem Run, den wir jetzt gesehen haben sind wir auch immer mal wieder in der Diskussion nehmen wir da was raus und locken wir da etwas ein.
00:14:41: Wie gehen wir damit weiter um?
00:14:42: Das ist ja Ganze auch mit Limiten unterlegt.
00:14:45: aber es ist keine spekulative Position und das ist natürlich auch nur insgesamt einen Bruchteil von dem Gesamtvermögen der Kreisbach-Kasse.
00:14:53: Biberach
00:14:55: Ja, aber spannend auch dass ihr da die Gesamtportfolio Theorie sag ich jetzt mal eben berücksichtigt.
00:15:00: hinsichtlich was stabilisiert auch.
00:15:03: Die Ausrichtung einer Sparkasse und eben nicht je nachdem welchen Bericht man liest wurde es ja teilweise wie so eine Spekulation dargestellt.
00:15:12: wenn natürlich klar der Goldpress hat sich super entwickelt.
00:15:15: somit ist das natürlich ein sehr sehr attraktives Investment.
00:15:19: aber vor allen Dingen diese ausbalanciertheit Das ist, habe ich entscheidend.
00:15:27: Ja also wir werden noch sicherlich dabei bleiben.
00:15:30: wenn der Kurs sich jetzt nochmal weiter in die andere Richtung also sprich negativen entwickelt werden wir auch wieder zukaufen physisches gold.
00:15:38: das ist halt einfach teil der strategie.
00:15:41: Unsere Strategie ist insgesamt auch eine langfristig orientierte Strategie, selbst wenn ich unsere Aktienportfolie mir anschaue und die Aktiendirektinvestments.
00:15:51: Das ist ja keine Beteiligung, die wir doch da anstreben sondern es geht tatsächlich um Erträge, die wird damit erwirtschaften wollen.
00:15:57: Und das hat sich halt in den letzten Jahrzehnten muss man schon sagen als Expertise der Kreisparkasse aufgebaut Und wir fahren natürlich auch entsprechende Absicherungsinstrumente.
00:16:06: Also unser Aktienportfolio ist bei entsprechenden Rückschlägen an der Börse bis zu einem gewissen Kurs abgesichert und wenn das passieren sollte, dann sind wir halt danach sprichwörtlich im Geld und dann wachten wir ab und gehen wieder rein.
00:16:19: Das muss man mit viel Ruhe machen und man braucht letztendlich die richtigen Mitarbeiter dafür – und das kann ich sagen, dass haben
00:16:27: wir!
00:16:27: Ja großartig.
00:16:30: Ich glaube, den Hörer und Hörern wird immer mehr bewusst diese Vielfältigkeit, die ihr vereint bei klarem Commitment und klaren DNA-Sparkasse.
00:16:40: Dass eben das alles auf die DNA Sparkasse, auf das Ökosystem einzahlt und miteinander verbunden ist – und dennoch viele Aspekte einfach ein Stück weit anders sind als es bei der durchschnittlichen Sparkasse ist.
00:16:53: Das mag tatsächlich der Fall sein.
00:16:55: Ich bin natürlich dankbar, dass die Vorgänger hier auch schon so gut gearbeitet haben.
00:17:00: Dass dieser fantastische Grundstock da gewesen ist.
00:17:03: Aber wir haben uns natürlich als Ziel gesetzt, auch das Geld nicht nur zu verwalten.
00:17:08: Sondern natürlich auch zielgerichtet zu investieren.
00:17:11: Wir haben in den letzten fünf Jahren einhundert Mitarbeiter Kapazitäten aufgebaut.
00:17:15: Viele andere sind eine andere Richtung gegangen?
00:17:17: Wir haben gesagt, wir investieren und das kommt uns heute auch zugute so dass wir in diese Vakuums die dann bei Wettbewerbern auch entstehen entsprechend reingehen können bringt natürlich Kosten mit sich aber ich glaube die Ertragseite überwiegt doch sehr deutlich.
00:17:32: also ich glaube es das ist ja tatsächlich.
00:17:34: Und da haben wir noch einiges vor.
00:17:35: Wir sind Mitglied im S-Hub in Hamburg, das ist keine Ertragsposition sondern es ist eine Kostenposition.
00:17:43: aber es bringt uns wieder in den Anders Brain.
00:17:46: Wir haben ein eigenes Studio hier, Studio Rot haben wir es genannt wo wir auch Dinge ausprobieren außerhalb der Kreisparkasse Co-Work-In-Place Da ist ein Café drin Aber nicht zur Bespaßung sondern tatsächlich um andere Arbeitswelten auch hier in dieser Kreisparkasse auszuprobieren.
00:18:00: und das macht auch was Positives mit dem Mitarbeitenden sagen, ja wir sind halt anders und wir sind stolz darauf dass wir anders sind.
00:18:07: Und wir versuchen das natürlich unter dem Aspekt Erträge der Zukunft auch immer wieder weiter zu denken und uns frühzeitig Gedanken zu machen.
00:18:16: wo in welche Richtung können wir noch gehen?
00:18:18: Was ist tatsächlich... Das ist die Einschränkung vom Sparkassengesetz dann soweit gedeckt, dass wir es tatsächlich auch den Kundinnen und Kunden anbieten können?
00:18:28: Jetzt bist du schon lange
00:18:28: Jahre
00:18:29: CEO der Reichsparkasse Biberach.
00:18:32: War es aber nicht nur ein Biberer, sondern kennst auch andere Institute sogar auch Institutsgruppen?
00:18:37: Was willst du denn sagen?
00:18:39: wie hat sich denn in den letzten Jahren auf die Rolle von dir als CEO verändert in diesem sehr sehr zukunftsgewandten Prozess?
00:18:49: Also ich glaube schon, dass die Veränderungen insgesamt – das werden auch alle Kolleginnen und Kollegen spüren – einfach viel schneller geworden sind.
00:18:57: Vielfältiger neue Herausforderung gerade auf was so Wettbewerber betrifft Und man muss auch mit der Mannschaft ständig an dieser Weiterentwicklung, an neuen Gedanken arbeiten.
00:19:09: Also Stillstand ist tatsächlich an der Stelle.
00:19:11: der viel zitierte Rückschritt immer wieder nach neuen Herausforderungen suchen natürlich immer auch mit den Finanzinformatik als den quasi maßgeblichen Anbieter auf der IT-Seite zu überlegen wo kann ich Prozesse noch schlanker machen?
00:19:28: Wo kann ich Dinge für uns Vereinfachen schneller machen?
00:19:31: Ich glaube, das ist so der wesentliche Punkt.
00:19:34: Aber natürlich auch den Wettbewerb zu beobachten.
00:19:36: was bringen die dort nichts zu hektisch zu werden?
00:19:39: Was jetzt gerade zum Beispiel Trade Republic oder N-Sixundzwanzig betrifft sind natürlich wichtige und ernstzunehmende Wettbewerber, aber sie sind es nicht alleine.
00:19:48: Und man kann auch als Sparkasse entsprechende Ideen bringen um hier beim Kunden weiterhin erfolgreich unterwegs zu sein.
00:19:55: Ich glaube da diese Schnelligkeit, diese Veränderung das ist das was ich tatsächlich am meisten so in den letzten Jahren in dieser Position als Herausforderung dargestellt hat.
00:20:05: Jetzt kenne ich dich auch schon einige Jahre und was ich geschätzte an unserer Gemeinsamverbindung, ist die Diskussion miteinander auch über wie geht es eigentlich weiter?
00:20:14: Die Zukunft.
00:20:15: Und das würde ich gerne mal hier öffentlich bezogen auf die Rolle des CEOs machen.
00:20:19: Was glaubst du denn?
00:20:20: Wie wird sich die die Rolle auch eines CEOs einer Sparkas, eine Vorstandes in der Zukunft verändern.
00:20:29: Es ist eigentlich heute ja schon die Situation, dass man sich hier nicht einfach in den Büro setzen kann und der Mannschaft dann irgendwelche klugen Gedanken oder hoffentlich klugen Gedanken mitgeben kann.
00:20:39: Man muss sich als Teil des Ganzen begreifen.
00:20:42: Ich war immer schon ein Vorgesetzter auch im CEO, der zum Anfassen da war.
00:20:47: diese Präsenz zeigen, mit in die Ideen reingehen als Vorstandsteam zu funktionieren.
00:20:52: Das halte ich für auch existenziell wichtig, also auch als Vorsitzender des Vorstands ist man letztendlich Teil eines Teams und als solches muss man sich verstehen sein Handelverstehen Kollegen mitnehmen.
00:21:04: Ich habe hier zwei fantastische Vorstandskollegen Und wir treten dann auch als Team auf mit abgestimmten Meinungen und nah an den Mitarbeitenden zu sein, deren Gedanken aufzunehmen, Input zu nehmen.
00:21:15: Regelmäßiges Austausch und viel, viel, vielen Kommunikation, persönliche Kommunikations.
00:21:20: Ich glaube das ist ganz wichtig aber ich bin noch sicher dass das werden viele Kolleginnen Kollegen in der Position genauso sehen.
00:21:28: Wie kriegt die Rolle von KI in Zukunft?
00:21:32: Wir haben uns als Sparkassenorganisation für einen eigenen Weg entschieden.
00:21:35: Ich war am Anfang sehr skeptisch, was diese abgekapselte Lösung der FE mit einer eigenen SparkassenKI bedeutet.
00:21:46: Das hat Vorteile und Nachteile.
00:21:49: Den Vorteil sehe ich natürlich ganz klar in dem Thema Datenschutz Wenn man auch das Thema Cyberangriffe berücksichtigt, da haben wir sicherlich einen entsprechenden Vorsprung.
00:22:00: Der Nachteil ist natürlich ganz klar dieses System lernt nur durch das was wir dort quasi in dieses System reingeben.
00:22:07: Es hat keine Möglichkeit von außen im gesamten World Wide Web und dem gesamten KI-System zu lernen.
00:22:14: Das macht die Sache vielleicht etwas schwieriger.
00:22:18: KI wird unsere Arbeitswelt weiter vereinfachen und auch verändern.
00:22:23: Die Veränderungen sehe ich bis jetzt nur partiell.
00:22:26: Wir sind immer noch in einer gewissen Übungs- und Lernphase.
00:22:30: Das müssen wir einfach annehmen.
00:22:32: Wir müssen Mitarbeiter befähigen, tatsächlich auch mit diesem Instrument umzugehen.
00:22:36: Müssen ihnen das zeigen?
00:22:38: Müssen dort Ängste nehmen auf was du dir in den eigenen Arbeitsplatz betrifft und müssen die Chancen aufzeigen wo es was tatsächlich KI kann.
00:22:46: ich sehe die Möglichkeit hier wirklich einfache Dinge zukünftig von der KI machen zu lassen dafür komplexere Dinge wo ich nach wie vor dem Menschen brauche auch gerade draußen am Kunden der Kontrolle durchaus Erleichterungen bringen wird, die wir dann halt nicht mehr händisch mit Menschen durchführen müssen.
00:23:07: Vielleicht als letzte Kontrolle aber was KI erledigen kann und es könnte uns in diesen Bereichen auch zu Personaleinsparungen bringen, die ich vielleicht nicht abbau, aber es reicht damit unterhoch schon mal wenn man nicht noch mehr Personal braucht.
00:23:21: Ja diese Vielfältigkeit ist ja wirklich verrückt wie schnell auch dann die Entwicklung geht da gibt und wie schnell die Entwicklung voranschreitet, teilweise wochenmäßig neue Möglichkeiten was da da ist.
00:23:37: Und ich glaube das wird weiterhin spannend zu sehen was das auch mit dem gesamten Finanzsektor sozusagen
00:23:44: macht.
00:23:45: Also ich sehe noch einen vielleicht nachgeschobenen riesen Vorteil.
00:23:49: für uns Sparkassen weil wir haben den Gesicht Und dieses auch vor Ort sein ist dann auch nochmal in einer bestimmten Dimension wichtig, dass Kunden die Möglichkeit haben zu uns zur Türe reinzukommen mit dem Menschen persönlich zu sprechen.
00:24:04: Ich bin fest der Überzeugung das kann KI nicht ersetzen.
00:24:08: Und gerade wenn ich an das höherwertige Kunden-Geschäft denke, unsere Wertpapier und Anlagekunden, dann Private Bankinggründen, Vermögensverwaltungskunden.
00:24:16: Die suchen weiterhin das persönliche Gespräch und das wird eine KI definitiv nicht ersetzen können.
00:24:21: Das wird Informationen liefern können.
00:24:23: aber zum Schluss braucht es halt den Menschen und da sind halt die Zukunftszemen in denen wir auch dann stärker investieren werden.
00:24:28: Ja und du hast vorgesagt, gerade im Privatkundengeschäft habt ihr euch in den letzten Jahren auch dezidierte Gedanken gemacht.
00:24:37: Hinsichtlich wie soll es aufgestellt sein?
00:24:39: Das macht jetzt auch grade im Firmenkunden-Geschäft.
00:24:42: wenn du so vorausblickst, ihr habt den Biberach das glaube ich haben die höheren Hörer Eindrucksvoll jetzt kennengelernt, wenn man sich eure Engagement und Corporate Finance.
00:24:53: Ihr habt eben Schwarze Kapital wo ihr Beteiligungen habt, eure Kapitalmarktorientierung auch insgesamt in den eigenen Veranlagern aber eben auch sozusagen in der Art und Weise wie ihr euch Kunden beratet um Daseit.
00:25:05: Was würdest du sagen auf was seid denn die Berach besonders stolz?
00:25:09: Wenn du so auf die letzten Jahre und das was ihr gemacht habt blickt?
00:25:12: Was war vielleicht aber auch Retroperspektiv anders, was ihr anders eingeschätzt habt oder was vielleicht auch länger gedauert hat in der Umsetzung als ihr euch das gewünschte gedacht hattet?
00:25:23: Also stolz bin ich natürlich auf das Erreichte, weil die Zahlen sind einfach toll.
00:25:28: Die beschreiben und unterstreichen diese positive Entwicklung der Sparkasse gerade im Hinblick auf eine Vertriebssparkasse.
00:25:37: Stolz bin auch auf die Mannschaft, die das am Ende des Tages mitgemacht hat.
00:25:41: Weil das war dann gleichzeitig das was vielleicht länger als in anderen Häusern wo ich vorher tätig war gedauert.
00:25:47: Wir sind halt diese in Anführungsstrichen reiche Sparkasse und das ist allen Mitarbeitenden immer bewusst gewesen.
00:25:54: Das hat auch mein Vorgänger immer wieder betont, und das führt natürlich dazu dass die Veränderungsbereitschaft erstmal nicht da ist So nach dem Motto, da kommt jetzt ein Neuer und er erzählt uns da was.
00:26:04: Das klingt zwar alles ganz gut aber wofür müssen wir denn das machen?
00:26:07: Weil wir müssen doch eigentlich bildlich gesprochen nur in den Keller gehen, ein bisschen Geld rausholen und dann passt das schon wieder.
00:26:13: Das war glaube ich das größte die Mannschaft dahin zu bewegen.
00:26:19: Aber es ist halt so Erfolg nähert den Erfolg Und das ist auch letztendlich angekommen.
00:26:25: Es wurden dann entsprechende Schritte eingeleitet Und das hat natürlich dann auch hungrig gemacht diesen Erfolg zu wiederholen.
00:26:34: Und so ein Credo ist einfach, Erfolg muss planbar sein.
00:26:39: Er muss machbar sein und er muss wiederholbar sein.
00:26:42: an eine Strategie aufzustellen die so ne Eintagspflege ist oder nur zwei Jahre hält ist der größte Quatsch.
00:26:48: man muss sich die Zeit geben Man muss den Mitarbeitern das aufzeigen wo der Vorteil liegt für sie persönlich aber auch für die Kreisparkasse.
00:26:55: und wenn man das hinbekommt mit viel Kommunikation Mit viel auch Erfolg zeigen und Erfolg feiern feiern.
00:27:01: Ganz, ganz wichtig!
00:27:03: Dann hat das funktioniert und funktioniert das auch?
00:27:05: Und jetzt gehen wir mal dem Firmkundengeschäft den nächsten Schritt.
00:27:07: Da haben wir noch gewisse Baustellen ohne dass das zu irgendwelchen großen Verlusten führt.
00:27:12: aber wir sehen halt Ertragspotenzial und das wird so der nächste Step sein und wir können natürlich auf dieses erfolgreiche Privatkundegeschäft schauen und sagen, steht mal da hat es funktioniert dann wirds bei euch entsprechend auch funktionieren und wir werden den Mitarbeitern die entsprechenden Tools geben und wir werde sie auch begleiten.
00:27:28: also nicht nur wie als Vorstände sondern Wir geben unglaublich viel Geld für Aus- und Weiterbildung aus.
00:27:33: Also das Aus-und Weiterbildungsbudget, seit meiner Amtszeit haben wir hier glatt verdoppelt.
00:27:37: Das ist richtig viel Investition.
00:27:38: In einem Industrieunternehmen würden wir sagen, dass es F&E also Forschung und Entwicklung.
00:27:43: Hier ist die Investition in die Mitarbeitenden der Sparkasse Und das zahlt sich am Ende des Tages wirklich aus.
00:27:48: Es ist lohnenswert diesen Weg zu gehen.
00:27:53: Ich finde es einfach großartig.
00:27:54: Vielen, vielen Dank für deine Worte.
00:27:56: Wenn ich da so zuhöre, dann spüre ich da ganz viel Zukunftslust und gleichzeitig auch wenn ich Wettbewerber wäre Respekt, wenn die Schmarrkasse bieberach, dass sich jetzt auf dem Firmenkunden Geschäft als Kunde mich sehr freuen aber sozusagen als Wett bewerber würde nicht anschnallen mit welcher Entschlossenheit und auch Klarheit ihr da die Sachen angeht Diese Erfolgs-Story, die ihr auch in den letzten Jahren geschrieben habt, weiter schreiten werdet.
00:28:22: Da bin ich mir sehr sicher und danke dir für die spannenden Einblicke in eure Kreisbergkasse Biberer!
00:28:28: Vielen Dank für die Offenheit.
00:28:30: Ja, sehr gerne Jürgen.
00:28:31: Also es hat mir auch Spaß gemacht darüber zu reden und wir verstecken uns ja da auch nicht sondern wir zeigen das selbstverständlich gerne mit einem gesunden Selbstbewusstsein.
00:28:39: Wir möchten natürlich nicht andere belehren aber wir sagen wir sind ein offenes Haus gerade für die Sparkassenorganisation.
00:28:45: Wer so Lust hat bei uns mal reinzuschauen wie was wir machen warum wir's machen.
00:28:49: der Austausch immer herzlich gerne
00:28:52: Super, vielen Dank auch für das Angebot.
00:28:54: Da werden sich die Hörerinnen und Hörere freuen.
00:28:57: Und gerne auch da noch mal die Kontaktdaten in den Show notes so dass dann auch letzten Endes Menschen ansprechbar sind.
00:29:04: Vielen, vielen dank dafür fürs Angebot Martin.
00:29:06: Gerne!
00:29:23: Ja ich hoffe es war für dich genauso wie es im Intro gesagt habe.
00:29:27: Ich finde Gesprächen mit Martin.
00:29:29: Bücher sind immer inspirierend Machen Hoffnung und Mut auf die
00:29:33: Zukunft
00:29:33: zeigen Das Geschäftsmodell einer Sparkasse alles andere wie outdated ist und es darum geht einfach mithaltung konsequente Entscheidungen zu treffen die Strategie darauf entsprechend anzupassen.
00:29:45: Für die Kunden
00:29:45: einfach so sein,
00:29:46: dass in einer Art und Weise von Kompromisslosigkeit sich auf den Kunden auszurichten.
00:29:52: ich finde das hat Martin auch ganz wunderbare Art und Weise dargelegt von dem her.
00:29:57: Ich hoffe dabei einiges für dich dabei für dein eigenes Institut und du findest wir auch in der Folge angesprochenen Link zur Kai Spagasse-Wieberrach in den Show-Nords und ich freue mich, wenn du diesen Podcast weit empfehlst.
00:30:10: Und wir uns in zwei Wochen genau an dieser Stelle wieder hören – immer, montags alle zwei Wochen!
00:30:15: Ich wünsche dir jetzt eine erfolgreiche Woche und bis in zwei wochen!
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